Kalender

Mai
28
Mo
ÄNGST VOR KÖRPER – Warm-up No.2 @ aquarium
Mai 28 um 12:00
Informationen der Veranstalter_innen:
ÄNGST VOR KÖRPER – Warm-up No.2 zur Literatutkonferenz Ängst is now a Weltanschauung

27. Mai 2018 | mittags um 12:00 Uhr | aquarium
Skalitzer Straße 6, 10999 Berlin-Kreuzberg

Das aquarium am Kottbusser Tor ist ein Ort, an dem sich Geflüchtete zum Austausch treffen, die queere Szene Filme zeigt, Jugendgruppen Workshops abhalten. Heute ist hier Zirkeltraining der Ängst – und das nicht zu knapp. Die Schriftstellerin Lisa Danulat und dorisdean, eine mixed-abled Performancegruppe, stellen sich dem Parcours. Mit allen, die dabei sind. Ein anti-populistischer Achtsamkeits-Parcours gegen Willkür und Ausgrenzung. Das hier ist doch kein Spiel! Doch. Und wir müssen gut spielen. Das Zirkeltraining wird zeigen: Wie kraftvoll, ausdauernd, beweglich und schnell ist unser demokratisches Denken und Leben? Und wie verkörpern wir es? Was ist ein intakter Körper in Zeiten von kaputtem Demokratieverständnis? Und was ein kaputter Körper in einer intakten, vor Stolz strotzenden (deutschen) Nation? Ängste gibt es viele, fast so viele wie Lebensweisen und Nationalitäten: Angst vor dem eigenen Körper: weil er droht, auseinanderzugehen. Angst vor dem fremden Körper: weil er begehrenswert ist und es nicht sein darf. Angst vor dem Volkskörper, der sich in Fackelzügen neue Wege bahnt. Im Zirkeltraining der Texte und Gesten testen dorisdean und Lisa Danulat alias dorisdeanulat, welche Regionen des demokratischen Körpers sich noch regenerieren, welche brechen und welche gekittet werden können – und welche nicht. Was können Sie? Was kann ich? Können wir sprechen? Können wir gehen? Können wir robben oder rollen? Können wir uns sehnen? Können wir uns sehen?

Mit Lisa Danulat, dorisdean

Jun
1
Fr
Festival Offenes Neukölln @ Neukölln
Jun 1 – Jun 3 ganztägig

Informationen der Veranstalter_innen:

Festivalprogramm

Zum zweiten Mal findet dieses Jahr das Festival „Offenes Neukölln“ statt – für ein vielfältiges und solidarisches Neukölln. Alle Neuköllner*innen sind herzlich eingeladen, drei Tage lang gemeinsam zu feiern und zu diskutieren.

Auf über 150 Veranstaltungen gibt es gibt viel zu Lernen, zu Feiern, zu Staunen und zu Diskutieren!

Mit dabei sind Kulturvereine, politische Initiativen und Parteien, Künstler*innen, Kneipen, Kinos und Clubs, Kirchen- und Moscheegemeinden, Gartenprojekte, Jugendzentren und Kiezinitiativen sowie Museen und Buchhandlungen.

Warum machen wir das?

Seit Mai 2016 haben extreme Rechte zahlreiche Angriffe auf Menschen verübt, die sich für ein vielfältiges Neukölln und gegen Rassismus und Ausgrenzung engagieren. Im vergangenen November wurden 16 Stolpersteine geschändet, im Februar brannten erneut Autos, im April wurde das Denkmal für Burak Bektaş wenige Tage nach der Enthüllung mutwillig beschädigt.

Mit dem Festival wollen wir zeigen, wie vielfältig, lebenswert und kämpferisch Neukölln ist. Wir las­sen uns nicht einschüch­tern und überlassen den Rechten nicht die Straße! Gemeinsam mit über 100 Akteur*innen aus ganz Neukölln setzen wir an diesem Wochenende ein deutliches Zeichen für Vielfalt, Demokratie und Solidarität.

Wer steckt dahinter?
Das Festival wird ehrenamtlich vom Bündnis Neukölln organisiert, einem breiten Zusammenschluss von Organisationen, Initiativen, Gewerkschaften, Parteien, Religionsgemeinschaften und vielen Einzelpersonen.
Mehr über uns.

ÄNGST VOR SPRACHE – Warm-up No.3 @ Kunsthaus ACUD
Jun 1 um 20:00
Informationen der Veranstalter_innen:
ÄNGST VOR SPRACHE – Warm-up No.3 zur Literaturkonferenz Ängst is not a Weltanschauung

1. Juni 2018 | 20:00 Uhr | Kunsthaus ACUD
Veteranenstr. 21, Berlin Mitte

Drei Autorinnen: Özlem Özgül Dündar, Afsane Ehsandar und Maria Milisavljević begegnen sich in Dialog und Sprachspiel über die Grenzen von Identitäten, Sprachen und Nationen im multilingualen Berlin der 2010er Jahre. Den drei Autorinnen ist gemeinsam, dass sie sich mit Sprache auch in Form von Übersetzung beschäftigen. In Aktion und Reaktion stellen sie Fragen, Möglichkeiten und Begriffe in den Raum. Wie kann und soll man heutzutage über Integration sprechen? Wie unterschiedlich können die Begriffe Heimat und Identität bestimmt werden? Was bedeutet und bezeichnet das Wort „Migrationshintergrund“ vom ganz individuellen Standpunkt aus betrachtet? Kann man gelernte Begriffe, Kategorien und Bezeichnungen neu deuten, lesen und leben? Oder bedeuten die Grenzen einer Sprache die Grenzen einer Welt?

Mit Özlem Özgül Dündar, Afsane Ehsandar, Maria Milisavljević

Jun
2
Sa
Festival Offenes Neukölln @ Neukölln
Jun 2 – Jun 4 ganztägig

Informationen der Veranstalter_innen:

Festivalprogramm

Zum zweiten Mal findet dieses Jahr das Festival „Offenes Neukölln“ statt – für ein vielfältiges und solidarisches Neukölln. Alle Neuköllner*innen sind herzlich eingeladen, drei Tage lang gemeinsam zu feiern und zu diskutieren.

Auf über 150 Veranstaltungen gibt es gibt viel zu Lernen, zu Feiern, zu Staunen und zu Diskutieren!

Mit dabei sind Kulturvereine, politische Initiativen und Parteien, Künstler*innen, Kneipen, Kinos und Clubs, Kirchen- und Moscheegemeinden, Gartenprojekte, Jugendzentren und Kiezinitiativen sowie Museen und Buchhandlungen.

Warum machen wir das?

Seit Mai 2016 haben extreme Rechte zahlreiche Angriffe auf Menschen verübt, die sich für ein vielfältiges Neukölln und gegen Rassismus und Ausgrenzung engagieren. Im vergangenen November wurden 16 Stolpersteine geschändet, im Februar brannten erneut Autos, im April wurde das Denkmal für Burak Bektaş wenige Tage nach der Enthüllung mutwillig beschädigt.

Mit dem Festival wollen wir zeigen, wie vielfältig, lebenswert und kämpferisch Neukölln ist. Wir las­sen uns nicht einschüch­tern und überlassen den Rechten nicht die Straße! Gemeinsam mit über 100 Akteur*innen aus ganz Neukölln setzen wir an diesem Wochenende ein deutliches Zeichen für Vielfalt, Demokratie und Solidarität.

Wer steckt dahinter?
Das Festival wird ehrenamtlich vom Bündnis Neukölln organisiert, einem breiten Zusammenschluss von Organisationen, Initiativen, Gewerkschaften, Parteien, Religionsgemeinschaften und vielen Einzelpersonen.
Mehr über uns.

Mahnwache für Toleranz und ein friedliches Miteinander – gegen Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit @ Spandauer Markt
Jun 2 um 11:00 – 12:00

Informationen der Veranstalter_innen:

Jeden ersten Samstag im Monat…

Mahnwache für Toleranz und ein friedliches Miteinander –
gegen Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit

An jedem ersten Sonnabend im Monat von 11-12 Uhr  stehen Menschen auf dem Spandauer Markt ein für Toleranz und ein friedliches Miteinander, gegen Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit. Sie suchen das Gespräch, parieren kritische Fragen und mahnen „Flüchtlinge willkommen heißen“!

Kommen Sie auch!

Jun
3
So
Festival Offenes Neukölln @ Neukölln
Jun 3 – Jun 5 ganztägig

Informationen der Veranstalter_innen:

Festivalprogramm

Zum zweiten Mal findet dieses Jahr das Festival „Offenes Neukölln“ statt – für ein vielfältiges und solidarisches Neukölln. Alle Neuköllner*innen sind herzlich eingeladen, drei Tage lang gemeinsam zu feiern und zu diskutieren.

Auf über 150 Veranstaltungen gibt es gibt viel zu Lernen, zu Feiern, zu Staunen und zu Diskutieren!

Mit dabei sind Kulturvereine, politische Initiativen und Parteien, Künstler*innen, Kneipen, Kinos und Clubs, Kirchen- und Moscheegemeinden, Gartenprojekte, Jugendzentren und Kiezinitiativen sowie Museen und Buchhandlungen.

Warum machen wir das?

Seit Mai 2016 haben extreme Rechte zahlreiche Angriffe auf Menschen verübt, die sich für ein vielfältiges Neukölln und gegen Rassismus und Ausgrenzung engagieren. Im vergangenen November wurden 16 Stolpersteine geschändet, im Februar brannten erneut Autos, im April wurde das Denkmal für Burak Bektaş wenige Tage nach der Enthüllung mutwillig beschädigt.

Mit dem Festival wollen wir zeigen, wie vielfältig, lebenswert und kämpferisch Neukölln ist. Wir las­sen uns nicht einschüch­tern und überlassen den Rechten nicht die Straße! Gemeinsam mit über 100 Akteur*innen aus ganz Neukölln setzen wir an diesem Wochenende ein deutliches Zeichen für Vielfalt, Demokratie und Solidarität.

Wer steckt dahinter?
Das Festival wird ehrenamtlich vom Bündnis Neukölln organisiert, einem breiten Zusammenschluss von Organisationen, Initiativen, Gewerkschaften, Parteien, Religionsgemeinschaften und vielen Einzelpersonen.
Mehr über uns.