Kalender

Mrz
15
Mo
Aktionswochen gegen Rassismus in Charlottenburg-Wilmersdorf @ Berlin-Charlottenburg/Wilmersdorf
Mrz 15 um 17:00 – Apr 26 um 20:00

Informationen der Veranstaltenden:

Die Internationalen Aktionswochen gegen Rassismus finden vom 15.03. – 15.04.2021 in Charlottenburg-Wilmersdorf statt.

Wir beobachten im Bezirk mit Besorgnis rechtspopulistische Tendenzen und eine Normalisierung von rassistischen und diskriminierenden Äußerungen im öffentlichen sowie gesellschaftspolitischen Diskurs. Dem stellen wir uns entgegen!

Wir freuen uns auf ein vielseitiges Programm und spannenden Austausch.

Habt ihr Fragen?

Sprecht uns an!

Johannes Westphal

pfd-cw@stiftung-spi.de

030 / 9029 12516

Teilnahmebedingung ist das Wirken der Veranstaltenden im Sinne des Selbstverständnisses des Initiativkreises. Dieses ist nachzulesen unter

www.demokratie.charlottenburg-wilmersdorf.de

Apr
15
Do
Ausgeschlossen. Archäologie der NS-Zwangslager. Ein Rückblick @ online
Apr 15 um 19:00

Informationen der Veranstaltenden:

Wir laden Sie herzlich ein, mit den Kurator:innen auf die Entstehung, Herausforderungen und Highlights der Ausstellung zurückzublicken und zu diskutieren.

Kämme, Löffel, Essnäpfe, Stacheldraht – archäologische Funde erzählen vom Leben und Überleben, aber auch vom Sterben in den nationalsozialistischen Zwangslagern. Über 300 Objekte geben in der Ausstellung einen Einblick in das komplexe System der Zwangslager, in ihre archäologische Überlieferung sowie die Arbeit der zeithistorischen Archäologie.

Fragen an das Kurator:innenteam können Sie vorab z. B. mit Ihrer Anmeldung unter veranstaltung-sw@topographie.de einsenden oder während der Veranstaltung im Zoom-Chat stellen.


Begrüßung: Dr. Christine Glauning; Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit

Grußwort: Gerry Woop; Staatssekretär für Europa des Landes Berlin

Über die Ausstellung: Dr. Juliane Haubold-Stolle, Dr. Thomas Kersting, Lena Sommerfeld; Kurator:innen der Ausstellung

Zugang zum Gespräch am 15. April um 19 Uhr erhalten Sie nach Anmeldung unter veranstaltung-sw@topographie.de. Sie können der Veranstaltung aber auch ohne Anmeldung live auf unserem Youtube-Kanal folgen.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung
„Ausgeschlossen. Archäologie der NS-Zwangslager“ (bis 18. April 2021)

Apr
19
Mo
Illuminaten waren gestern.  Verschwörungserzählungen in Zeiten von Corona @ online
Apr 19 um 18:30 – 20:00
Informationen der Veranstaltenden:

Verschwörungserzählungen haben sich in Zeiten der Corona-Pandemie weiterverbreitet. Sie sind sichtbarer  geworden und verbinden Menschen, die bisher nicht zusammen aufgetreten sind. Insofern sind Äußerungen, die sich auf alte antisemitische Motive beziehen und bisherige Schubladen wie rechts und links unbrauchbar erscheinen lassen, besonders erschreckend. Welche Gefahr geht von solchen Erzählungen aus? Und welche Strategien gibt es im Umgang mit diesen? 

Moderation: 

HELGE LINDH (MdB) 

im Gespräch mit: 

DR. JULIANE DANKER-WETZEL (Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin) 

ANNA MÜLLER (Mobile Beratung gegen Rechts) 

Bitte melden Sie sich für die Teilnahme am Livestream bis Sonntag, 18.4.2021, unter Struktur@kiga-berlin.org an. 

Geben Sie hierfür Ihren Vornamen, Namen, E-Mail-Adresse und Ihre Organisation an. Den Sichtungslink schicken wir Ihnen am Tag der Veranstaltung zu. 
Apr
22
Do
Reihe: UN)SICHTBARE GESCHICHTE? NS ZWANGSARBEIT IN UNTERNEHMENSGESCHICHTEN @ online
Apr 22 um 17:00 – 19:30

Informationen der Veranstaltenden:

(IN)VISIBLE HISTORY? NAZI FORCED LABOR IN CORPORATE HISTORIES
Anmeldung christine.herm@ba-tk.berlin.de
Registration: christine.herm@ba-tk.berlin.de
Im Zweiten Weltkrieg verschleppte Deutschland Millionen von Menschen zur Zwangsarbeit. Wir beschäftigen uns mit der Geschichte der Zwangsarbeit im Nationalsozialismus. Welche Unternehmen haben davon profitiert und wie gehen sie heute mit dieser Geschichte um?
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During the Second World War, Germany abducted Millions of people for forced labor. We explore the history of forced labor during National Socialism. Which companies have benefited from it and how are they dealing with their heritage today?
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Teil der Veranstaltungsreihe „Von der Geschichte zur Gegenwart – Orte der historischen und politischen Bildungsarbeit in Treptow-Köpenick.
Ein Kooperationsprojekt von: Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick, offensiv’91 e.V., Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick, Partnerschaft für Demokratie Schöneweide, InteraXion – Willkommensbüro für geflüchtete Menschen und Migrant*innen, Bezirksamtes Treptow-Köpenick – Integrationsbereich, Treptow-Köpenick für Vielfalt und gegen Antidiskriminierung, ARTivisten e.V., MaMis en Movimiento e.V., Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg e.V.
Weitere Informationen zur und Überblick der Veranstaltungsreihe: https://www.berlin.de/…/politische…/artikel.1041658.php
Apr
27
Di
Fehlender Mindestabstand – Die Coronakrise und die Netzwerke der Demokratiefeinde @ Volksbühne Berlin
Apr 27 um 19:00
Informationen der Veranstalter_innen:
Fehlender Mindestabstand
Die Coronakrise und die Netzwerke der Demokratiefeinde
von Heike Kleffner und Matthias Meisner

Literatur, Diskurs
In deutscher Sprache

Digitale Buchpräsentation mit Podiumsdiskussion

Wie Corona-Skeptiker unsere Demokratie und Freiheit bedrohen

In den Anti-Corona-Protesten wurde deutlich, wie tief inzwischen die Skepsis gegenüber parlamentarischer Demokratie und wissenschaftlichen Erkenntnissen in ganz unterschiedlichen Teilen der Bevölkerung verankert ist: Impfgegner, Klimawandelleugner, Verschwörungstheoretiker, Reichsbürger und Neonazis marschieren nebeneinander – ohne Abstand. Dieses Buch analysiert das Phänomen einer erschreckend breiten Allianz: von neuen und alten Feinden einer aufgeklärten Gesellschaft und des demokratischen Rechtsstaats.

Die Herausgeber Matthias Meisner und Heike Kleffner haben zahlreiche Expertinnen und Experten versammelt, die sich fundiert den einzelnen Gruppierungen und Milieus widmen, deren Vernetzung aufzeigen und vor den Auswirkungen einer antidemokratischen Welle im Gefolge der Coronakrise warnen.

Programm

Grußwort von Josef Schuster (Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland)

Podiumsdiskussion mit:
Ralf Fücks (Zentrum Liberale Moderne, Geschäftsführender Gesellschafter)
Dunja Hayali (Journalistin)
Nhi Le (Journalistin)
Klaus Lederer (Bürgermeister und Senator für Kultur und Europa von Berlin)
Igor Levit (Pianist)
Katharina Warda (Soziologin und Autorin)

Szenische Lesung des Beitrags von Jaroslav Rudiš mit den Schauspielerinnen Katja Gaudard und Vanessa Loibl

Moderation: Patrick Oelze (Verlag Herder, Programmleiter Politik und Geschichte)

 

Kooperation mit dem Herder Verlag und dem Zentrum Liberale Moderne

Mai
1
Sa
Mahnwache für Toleranz und ein friedliches Miteinander – gegen Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit @ Spandauer Markt
Mai 1 um 11:00 – 12:00

Informationen der Veranstalter_innen:

Jeden ersten Samstag im Monat…

Mahnwache für Toleranz und ein friedliches Miteinander –
gegen Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit

An jedem ersten Sonnabend im Monat von 11-12 Uhr  stehen Menschen auf dem Spandauer Markt ein für Toleranz und ein friedliches Miteinander, gegen Rassismus, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit. Sie suchen das Gespräch, parieren kritische Fragen und mahnen „Flüchtlinge willkommen heißen“!

Kommen Sie auch!