Kalender

Jun
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Mi
Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945 @ August Bebel Institut
Jun 26 um 14:00 – 18:00
Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945 @ August Bebel Institut

Seit der Selbstenttarnung des NSU im Jahr 2011 und den rassistischen Mobilisierungen scheint die extreme Rechte in der Bundesrepublik präsent wie nie zuvor. Tatsächlich ist sie jedoch kein neues Phänomen – auch nicht in Berlin.

Die Ausstellung erzählt beispielhaft von zehn Ereignissen, die unterschiedlichen Aktionsfeldern der extremen Rechten zuzuordnen sind. Gleichzeitig dokumentiert sie den gesellschaftlichen Widerstand.

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des antifaschistischen pressearchivs und bildungszentrums berlin e.V. (Apabiz) und des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V.

«Nazis im antifaschistischen Staat» – Vortrag mit Diskussion @ August Bebel Institut
Jun 26 um 19:00 – 21:00
«Nazis im antifaschistischen Staat» - Vortrag mit Diskussion @ August Bebel Institut

Informationen der Veranstalter_innen:

Nazis im antifaschistischen Staat – Rechtsextremismus in der DDR
Mi 26. Juni, 19–21 Uhr | Vortrag mit Diskussion

Antifaschismus war ein zentraler Wert im System der DDR. Hier wurde der Sozialismus aufgebaut während hinter dem »antifaschistischen Schutzwall« die alten Nazis weiter für Unterdrückung und Ausbeutung der Arbeiterklasse sorgten. Doch auch in der DDR gab es Nazis. Spätestens nach dem Überfall auf ein Konzert in der Ost-Berliner Zionskirche 1987 war das offensichtlich. Wie organisierten und äußerten sich Nazis in der DDR? Wie ging der Staat mit ihnen um und was wurde aus ihnen nach 1990?

Mit: Christin Jänicke (Sozialwissenschaftlerin, Autorin) und Thomas Thiele (Geschäftsführer des Stadtjugendrings Königs Wusterhausen)

Ort: Müllerstr. 163 (Erika-Heß-Saal)

Anmeldung erbeten [N51] unter anmeldung[at]august-bebel-institut.de

Im Juli findet eine weitere Begleitveranstaltung statt.

Gestaltung: Udo Tremmel, anisblau.de/ Titelfoto: Landesarchiv Berlin, F Rep. 290 Nr. 0067818/ Foto: Gert Schütz

Jun
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Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945 @ August Bebel Institut
Jun 27 um 14:00 – 18:00
Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945 @ August Bebel Institut

Seit der Selbstenttarnung des NSU im Jahr 2011 und den rassistischen Mobilisierungen scheint die extreme Rechte in der Bundesrepublik präsent wie nie zuvor. Tatsächlich ist sie jedoch kein neues Phänomen – auch nicht in Berlin.

Die Ausstellung erzählt beispielhaft von zehn Ereignissen, die unterschiedlichen Aktionsfeldern der extremen Rechten zuzuordnen sind. Gleichzeitig dokumentiert sie den gesellschaftlichen Widerstand.

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des antifaschistischen pressearchivs und bildungszentrums berlin e.V. (Apabiz) und des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V.

Jul
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Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945 @ August Bebel Institut
Jul 2 um 14:00 – 18:00
Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945 @ August Bebel Institut

Seit der Selbstenttarnung des NSU im Jahr 2011 und den rassistischen Mobilisierungen scheint die extreme Rechte in der Bundesrepublik präsent wie nie zuvor. Tatsächlich ist sie jedoch kein neues Phänomen – auch nicht in Berlin.

Die Ausstellung erzählt beispielhaft von zehn Ereignissen, die unterschiedlichen Aktionsfeldern der extremen Rechten zuzuordnen sind. Gleichzeitig dokumentiert sie den gesellschaftlichen Widerstand.

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des antifaschistischen pressearchivs und bildungszentrums berlin e.V. (Apabiz) und des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V.

Erhalt & Abriss. Debatten um historische Orte der NS-Zwangsarbeit @ Topographie des Terrors
Jul 2 um 19:00 – 22:00
Erhalt & Abriss. Debatten um historische Orte der NS-Zwangsarbeit @ Topographie des Terrors

Informationen der Veranstalter_innen:

Zwangsarbeit war während des Zweiten Weltkriegs ein Massenphänomen in Berlin. Fast jedes Unternehmen, aber auch Behörden, Kirchen und Privatpersonen griffen auf Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter zurück. In jüngster Zeit sind mehrere Berliner Orte, die mit Zwangsarbeit in Verbindung stehen, in den Fokus öffentlicher Debatten gerückt: die frühere Bockbrauerei in Kreuzberg, die ehemalige Zentraldienststelle für Juden beim Berliner Arbeitsamt in der Fontanepromenade, das Gelände des Stalag III D in Lichterfelde-Süd und erhaltene Baracken in der Kaulsdorfer Straße.

In ihrem Kurzvortrag gibt Christine Glauning einen Überblick über die zahlreichen Orte der Zwangsarbeit in Berlin. Christoph Rauhut beleuchtet die aktuellen Debatten unter dem Aspekt des Denkmalschutzes. Jürgen Karwelat vertritt die Perspektive einer der Berliner zivilgesellschaftlichen Initiativen, die seit 2017 am „Runden Tisch NS-Zwangsarbeit“ teilnehmen. In der Podiumsdiskussion geht es vor allem um die Frage, inwieweit ehemalige Orte der Zwangsarbeit erhalten und/oder genutzt werden können und welchen Stellenwert das Thema Zwangsarbeit in der Erinnerungskultur einnimmt.

Andreas Nachama ist Direktor der Stiftung Topographie des Terrors. 2017 wurde unter seinem Vorsitz der „Runde Tisch NS-Zwangsarbeit“ einberufen.

Christine Glauning ist Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit der Stiftung Topographie des Terrors und Leiterin des „Runden Tisches NS-Zwangsarbeit“.

Jürgen Karwelat ist Vorstandsmitglied im Verein Berliner Geschichtswerkstatt und Teilnehmer am „Runden Tisch NS-Zwangsarbeit“.

Christoph Rauhut ist Landeskonservator und Direktor des Landesdenkmalamt Berlin

Klaus Hillenbrand ist Journalist und leitender Redakteur bei der “ taz “.

Jul
3
Mi
Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945 @ August Bebel Institut
Jul 3 um 14:00 – 18:00
Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945 @ August Bebel Institut

Seit der Selbstenttarnung des NSU im Jahr 2011 und den rassistischen Mobilisierungen scheint die extreme Rechte in der Bundesrepublik präsent wie nie zuvor. Tatsächlich ist sie jedoch kein neues Phänomen – auch nicht in Berlin.

Die Ausstellung erzählt beispielhaft von zehn Ereignissen, die unterschiedlichen Aktionsfeldern der extremen Rechten zuzuordnen sind. Gleichzeitig dokumentiert sie den gesellschaftlichen Widerstand.

Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des antifaschistischen pressearchivs und bildungszentrums berlin e.V. (Apabiz) und des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V.